Aktuelle Meldungen

Hier sind die aktuellen Meldungen.

Deutsche Glasfaser

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Glasfasertag am Samstag, den 27.10.2018 auf dem Rathausvorplatz

In der Gemeinde wirbt Deutsche Glasfaser seit Mitte August intensiv dafür, dass die Ortsteile Abbensen, Edemissen und Oelerse mit reinen Glasfaseranschlüssen bis ins Haus (FTTH) ausgebaut werden. Der Einladung zu den Informationsabenden folgten sehr viele Edemisser.
Um alle Interessierten weiterhin mit detaillierten Informationen zu versorgen, lädt das Unternehmen zum Glasfasertag ein. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Baugrundstücke "Im Sande", Wipshausen

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Verkaufsbeginn der Grundstücke im Baugebiet "Im Sande", Wipshausen

Die Gemeinde Edemissen verkauft 35 Baugrundstücke in der Ortschaft Wipshausen. Das Baugebiet im Bebauungsplan "Braunschweiger Straße II" liegt zentral und dennoch ruhig gelegen im Dorf an der Erse. Für die Vergabe der Grundstücke wird ein Vergabeverfahren durchgeführt. Weitere Informationen, das Exposé, die Bauvorschriften sowie die Vergabekriterien lesen Sie hier.

 

Kampagne "Motivation M" der Allianz für die Region

 

Projektpartner stellen Kampagne „Motivation W" in Wolfenbüttel vor

Wolfenbüttel, 9. August 2018. „Schön, dich zu sehen!": Dieser und drei weitere Slogans sind Bestandteil einer neuen Imagekampagne, mit der die Städte Braunschweig und Wolfsburg, die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar und die Allianz für die Region GmbH insbesondere Frauen ansprechen, die wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Diese so genannte „stille Reserve" stellt ein ungenutztes Potenzial für den Arbeitsmarkt dar, das die Partner des gleichnamigen Strukturprojekts „Fachkräftepotenzial ‚Stille Reserve‘" aktivieren wollen. Die Ziele, Inhalte und Motive der Kampagne haben die beteiligten Akteure heute gemeinsam in Wolfenbüttel vorgestellt. „Wir brauchen die Fachkräfte aus der stillen Reserve. Deshalb sprechen wir diese Menschen gezielt an und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, die den individuellen Weg zurück ins Erwerbsleben erleichtern", sagt Andrea Wiencke, Leiterin des Bereichs Wirtschaftsförderung und Ansiedlung bei der Allianz für die Region. Drei Kampagnenphasen sind in den kommenden Monaten geplant: Nach den Wiedereinsteigerinnen werden Arbeitgeber und Unternehmen angesprochen. „In der dritten Phase wollen wir den Wiedereinsteigerinnen eine Stimme geben, indem wir ihren Bedarf und ihre Wünsche thematisieren", ergänzt Wiencke. Parallel finden verschiedene Veranstaltungen für Frauen und Unternehmen statt.

Frauen, die zur „stillen Reserve" gehören, bewerben sich aus unterschiedlichen Gründen nicht aktiv um einen Arbeitsplatz oder sind trotz grundsätzlichem Arbeitswunsch nicht arbeitsuchend gemeldet. Diese Zielgruppe sprechen die Partner mit der neuen Imagekampagne „Motivation W" an. Leichtigkeit und Neugierde stehen dabei visuell im Fokus. „Bei den Kampagnenmotiven haben wir Wert auf eine reduzierte, wertschätzende und persönliche Ansprache gelegt. Die Plakate erinnernan Buchtitel, hinter die man schauen möchte und die zum Lesen einladen", sagt Kerstin Hähnle, Projektleiterin bei der Allianz für die Region.

„Gut, dass du da bist."

Die Fragen und Aussagen berühren und machen neugierig. „Das W im Logo ‚Motivation W‘ kann dabei für Wiedereinstieg, Wirtschaft, Wertschätzung, Weitblick oder auch Weiterentwicklung stehen", ergänzt Hähnle. Gezeigt und ausgelegt werden die Motive auf Plakaten und Flyern an Orten, an denen die Zielgruppe anzutreffen ist. Das sind beispielsweise Litfaßsäulen, Supermärkte, Apotheken, Cafés und Volkshochschulen. Auch bei den Netzwerkpartnern liegen die Materialien bereit. Alle Printmedien führen auf die neue Internetseite www.dein-beruflicher-wiedereinstieg.de. Hier stellen die Partner alle Angebote aber auch das Netzwerk für Wiedereinsteigerinnen und Unternehmen vor.

In Phase 3 erhalten die Wiedereinsteigerinnen auf den Motiven eine Stimme: Was muss ein Arbeitgeber bieten, damit es möglich ist, Kind und Arbeit miteinander zu verbinden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind dann auf den Motiven abgebildet. Sie basieren auf einer Befragung über die Gründe für den Wiedereinstieg und was Frauen daran hindert oder den Einstieg erschwert hat. „Der Wunsch, wieder zu arbeiten, ist bei den Frauen aus der stillen Reserve sehr hoch. Neben Beratung und Qualifizierungsangeboten benötigen sie auch Kinderbetreuung", sagt Marion Lenz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Braunschweig. Den Wiedereinstieg erschweren zudem fehlende flexible Arbeitszeiten, keine passenden Jobangebote, das Gefühl, zu lange aus dem Berufsleben heraus zu sein und keine partnerschaftliche Aufgabenteilung zu Hause.

„Ein erfolgreicher Wiedereinstieg braucht deshalb auch ein persönliches Netzwerk", ergänzt Lenz. Um das zu fördern und die vorhandenen Angebote bekannt zu machen, bieten die Partner in den kommenden Wochen und Monaten in Braunschweig, Peine, Wolfenbüttel und Wolfsburg verschiedene Formate wie Beratung, Coachings und Veranstaltungen für Frauen und Unternehmen an.

Aktionen im Kampagnenzeitraum

Los geht’s mit einem ungezwungenen Frühstück, bei dem die Teilnehmerinnen Impulse aus anderen Biografien erhalten und sich mit Gleichgesinnten austauschen können. Es folgen vier Workshops, die einerseits die in der Erwerbspause gesammelten Kompetenzen schärfen und aufzeigen, wie diese für die Berufsrückkehr genutzt werden können. Andererseits thematisieren sie Herausforderungen und Chancen für Quereinsteigende sowie Stilberatung und Körpersprache in Bewerbungssituationen. Darüber hinaus sind Betriebsbesichtigungen und Matching-Veranstaltungen geplant.

Weitere Informationen unter www.dein-beruflicher-wiedereinstieg.de.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Ko-Finanzierer des Projekts sind außerdem die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar, die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Städte Braunschweig und Wolfsburg. Projektträgerin ist die Allianz für die Region GmbH. Zu den Partnern, die das Projekt darüber hinaus begleiten, gehören unter anderem die Agenturen für Arbeit Helmstedt und Hildesheim, die Jobcenter der beteiligten Gebietskörperschaften, die Koordinierungsstellen Frau und Wirtschaft bzw. Beruf in Braunschweig und Wolfsburg, das Frauennetzwerk Südostniedersachsen sowie die Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen e. V.

Das Projekt wird mit Mitteln des

Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt

Allianz für die Region GmbH | Pressesprecherin | Sibille Rosinski

Telefon: +49 (0)531/1218-154 | Telefax: +49 (0)531/1218-124

Mobil: +49 (0)173/5406110 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gesellschafter der Allianz für die Region GmbH

 

Wohnungen in Oedesse zu vermieten (Erstbezug)

Die Gemeinde Edemissen vermietet in der Ortschaft Oedesse, Ehrenkamp 5, ab sofort folgende Wohnungen: 

Wohnung Nr. 1 (WE2)

 

Lage der Wohnung:                       Erdgeschoss links

Besonderheiten:                             Barrierefrei

Größe:                                           ca. 53 m²

Anzahl der Zimmer:                       2 Zimmer mit Wohnküche, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                     430,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                              2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                          Rollstuhlfahrer werden bevorzugt behandelt

 

Wohnung Nr. 2 (WE3)

 

Lage der Wohnung:                       Obergeschoss rechts

Größe:                                                 ca. 66 m²

Anzahl der Zimmer:                       3 Zimmer, Küche, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                     530,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                              2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                          Personen die Sozialleitungen nach dem SGB beziehen werden vorrangig behandelt. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.

 

Wohnung Nr. 3 (WE6)

 

Lage der Wohnung:                       Dachgeschoss links

Größe:                                                 ca. 49 m²

Anzahl der Zimmer:                       3 Zimmer, Küche, Bad mit Dusche und WC, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                     390,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                              2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                          Personen die Sozialleitungen nach dem SGB beziehen werden vorrangig behandelt. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.

  

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Sachbearbeiterin Frau Lahmann unter 05176 /188-33 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

Anhaltende Trockenheit im Kreisgebiet

Landkreis Peine appelliert an Landwirte

Die anhaltende Trockenheit lässt auch im Peiner Land die Gefahr von Flächenbränden täglich steigen. Kreisbrandmeister Rüdiger Ernst und Kreislandwirt Wilfried Henties appellieren daher nun an die Landwirte, vorhandene Wasser- und Güllefässer mit Wasser gefüllt vorzuhalten, um auf diese Weise im Bedarfsfall die Feuerwehr unterstützen zu können.

„Wir haben bereits in unseren Kreisen darauf aufmerksam gemacht, dass im Rahmen der Mäh- und Drescharbeiten möglichst Wasservorräte mitgeführt werden sollten" erläutert Kreislandwirt Henties.

Die örtlichen Feuerwehren seien im Hinblick auf eine effektive Vegetationsbrandbekämpfung zwar geschult, dennoch seien durch die derzeit herrschende Wetterlage besondere Maßnahmen erforderlich.

„Eine Vorhaltung von Wasserreserven an zentraler Stelle macht wenig Sinn, kurze Wege bei der Zubringung von Wasser zur Verhinderung der Ausbreitung derartiger Brände sind das A und O", schildert Kreisbrandmeister Ernst die Notwendigkeit.

Kreislandwirt Henties ergänzt, dass auch die Bereitstellung von Gerätschaften zur Eingrenzung von Brandflächen vorteilhaft sein könne.

Kreisbrandmeister Ernst dankt den Landwirten bereits jetzt für ihre Unterstützung in dieser im wahrsten Sinne des Wortes brenzligen Situation.

Rückfragen von Landwirten können an die Ortsbrandmeister der vor Ort tätigen Feuerwehren gestellt werden.