Aktuelle Meldungen

Hier sind die aktuellen Meldungen.

Grüne Hausnummer 2017

Wer ist der Effizienteste?

Der Wettbewerb um die “Grüne Hausnummer” geht in die zweite Runde. Ausgezeichnet werden vorbildlich sanierte oder neu gebaute Häuser in den Landkreisen Peine und Hildesheim.

Weniger ist mehr

KfW 115, 100, 85, 70, 55, 40 – weniger Energieverschwendung ist mehr Effizienz. Je niedriger die Zahl im Effizienzhaus-Standard, umso mehr spart der Hausbesitzer an Energiekosten. Je weniger Primärenergiebedarf/Jahr, umso höher die Einsparung. Das muss auch den zögerlichsten Hausbesitzer ermuntern, beim Wettbewerb um die „Grüne Hausnummer“ mitzumachen.

Die „Grüne Hausnummer” als Gütesiegel für Energieeffizienz

Das Projekt „Grüne Hausnummer“ belohnt Ihren Klimaschutz durch energieeffizientes Bauen. Hierzu richtet die Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen den Wettbewerb um die Vergabe der „Grünen Hausnummer“ aus.

In den Landkreisen Hildesheim und Peine haben schon viele vorbildlich saniert oder gebaut, es gibt aber noch viel zu tun. Mit der Auszeichnung „Grüne Hausnummer“ sollen gute Beispiele für die Öffentlichkeit sichtbar werden und zum Nachahmen anregen. Letztes Jahr hatte die Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine erstmalig 14 Eigentümer für vorbildliche Sanierung zum energieeffizienten Haus ausgezeichnet. (http://ksa-hildesheim-peine.de/gruene-hausnummer-mit-beispielen/) Zwei der Gewinner schafften es sogar im landesweiten Vergleich auf die ersten beiden Plätze.

Mitmachen kann jeder, der eine Renovierung, einen Umbau oder einen Neubau nach dem 1. Oktober 2009 abgeschlossen hat und mit Dokumenten belegen kann, in welchem Umfang energieeffizientes Bauen umgesetzt wurde. Dazu dienen KfW-Nachweise, der Energiebedarfs-Ausweis, Fachunternehmer-Erklärungen, Bescheinigungen von Architekten oder Sachverständigen und alles, was Informationen zum energetischen Standard enthält.

In fünf Schritten zur „Grünen Hausnummer”
– so geht’s:

  1. Bewerbungsbogen herunterladen (http://ksa-hildesheim-peine.de/wp-content/uploads/2016/12/170803_2017_Bewerbungsbogen_Hildesheim-Peine_Form.pdf), ausdrucken und ausfüllen.
  2. Alle im Bewerbungsbogen nachgefragten Unterlagen und Nachweise kopieren und dem Bewerbungsbogen beifügen.
  3. Fertige Bewerbung per Post schicken an Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine, Bischof-Janssen-Straße 31, 31134 Hildesheim.

    Und so geht es weiter:
  4. Die Klimaschutzagentur prüft die Unterlagen. Eventuell gibt es noch ein paar Nachfragen an Sie und stichprobenartige Prüfungen vor Ort, ob die „Grüne Hausnummer“ vergeben werden kann.
  5. Am Ende erhalten Sie von der Klimaschutzagentur eine Nachricht über das Ergebnis sowie die Einladung, Ihre „Grüne Hausnummer“ abzuholen. Auch die Medien werden über die neuen Besitzer einer „Grünen Hausnummer“ informiert.

Machen Sie mit! Bis zum 15. Oktober 2017 können sich alle energie- und klimaschutzbewussten Hauseigentümer aus den Landkreisen Hildesheim und Peine bewerben.

Die Verleihung der „Grünen Hausnummer” soll im Oktober stattfinden. Die ausgezeichneten Hausbesitzer werden in den regionalen Medien vorgestellt. Auf Wunsch werden Ihre Energie-Effizienz-Maßnahmen detailliert beschrieben und illustriert.

Weitere Informationen: http://ksa-hildesheim-peine.de/gruene-hausnummer/

Klimaschutzagentur lädt ein zum Solar-Check

Die Sonne aufs Dach setzen – Klimaschutzagentur lädt ein zum Solar-Check

Ein kostenfreies Angebot für Hauseigentümer in den Landkreisen Hildesheim und Peine

Wer kann mitmachen:

Alle Eigentümer von Ein- und Zwei- oder Mehrfamilienhäusern. Denn im Landkreis Hildesheim eignen sich 44 Prozent und im Landkreis Peine 1.571 Hektar aller Dachflächen für Solar-Anlagen. Deshalb prüfen Sie jetzt, ob auch Sie durch Solar-Wärme oder Solar-Strom richtig gut und umweltgerecht Kosten sparen können.

Wie:

Ihre Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine hilft Ihnen beim Solar-Check. Die Energieexperten der gemeinnützigen Klimaschutzagentur beraten Sie kostenlos und unabhängig von Firmeninteressen – es sind praxiserprobte Fachleute, zum Beispiel Architekten oder Bauingenieure. Bei einem Hausbesuch wird geprüft, wie Warmwasserbereitung, Heizung oder auch Stromerzeugung in Ihrem Haus mit Solar-Energie umgesetzt werden kann.

Wann genau:

Das Beratungsangebot Solar-Check gibt es vom 01. August bis 31. Oktober 2017.

Anmeldung und Termin vereinbaren: 05121 309 2777

Wir sollen Sie zurückrufen? Dann senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Rufnummer und Rückrufzeit an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Ebenso  besteht die Möglichkeit sich online unter http://ksa-hildesheim-peine.de/solar-check-2017  für einen Solar-Check anzumelden.

Was prüft der Energieberater:

Dachtyp, Dachschräge und baulicher Zustand, Ausrichtung zur Sonne bzw. Beeinträchtigung durch Schatten (Verschattungsgrad); den vorhandenen Heizungstyp, Ihren individuellen Strom- und Wärmebedarf, Anschlussmöglichkeiten für Wasser und Strom. Wir geben Ihnen kompetente Antworten, ob und wie Ihr Haus für die Nutzung von Solar-Energie geeignet ist.

Zeitdauer:

Der Solar-Check dauert eine Stunde und kostet Sie nichts (die Kosten übernimmt die Klimaschutzagentur gemeinsam mit Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen). Neben dem Prüf-Ergebnis erhalten Sie Infos und Tipps zu Fördermitteln sowie eine Mappe mit ausführlichen Informationen zum Thema Solar-Energienutzung.

Warum:

Klimaschutz geht uns alle an und wird von jedem Einzelnen erwartet. Die Sonne ist der größte und preiswerteste Energielieferant. Durch die Nutzung von Solarenergie kann man nicht nur Heiz- und Stromkosten senken, sondern auch ein großes Stück Unabhängigkeit von den großen Energie- und Rohstofflieferanten gewinnen. Private Solaranlagen rechnen sich heute so gut wie nie zuvor.

Solarstrom aus kleineren Photovoltaikanlagen wird gesetzlich gesichert vergütet. Besonders profitabel sind jene Anlagen, von denen ein hoher Stromanteil selbst verbraucht wird. Dieser ist deutlich billiger als der vom Versorger. Derzeit sind Photovoltaikanlagen besonders günstig.

Auch bei Solarwärme-Anlagen ist es leichter geworden, da die staatlichen Zuschüsse aufgestockt worden sind. Die meisten Solarthermie-Anlagen amortisieren sich bereits nach zehn Jahren. Brennstoffkosten fallen für Solarwärme nicht an. Man kann mit einer Lebensdauer von über 25 Jahren rechnen.

Was haben Sie davon:

  • Solarenergie ist unerschöpflich, sie muss nicht von Lieferanten gekauft werden, denn die Sonne ist für alle da – kostenlos. Sie werden unabhängiger von Öl-, Gas- und Strompreisen.

Erkundungsbohrungen der Geologischen Landesaufnahme

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie berichtet, dass im Zeitraum vom 31.07.2017 bis zum 11.08.2017 in den Gebieten der Gemeinde Edemissen geowissenschaftliche Untersuchungsarbeiten vorgenommen werden, siehe Karte.

Dazu ist das Betreten und Befahren von Grundstücken für die Durchführung der Sondierungen und Bohrungen erforderlich. Beeinträchtigungen auf Grund der Arbeiten sind nicht zu erwarten.

Ansprechpartner im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sind Herr Mandl (Tel. 0511/6432455) und Herr Mueller (Tel. 0511/6432458).

 

 

Gemeindewettkämpfe 2017

Am Samstag, 17. Juni 2017, fanden in Wehnsen die Gemeindewettkämpfe der Freiwilligen Feuerwehr statt. Zahlreiche Fotos vom ganzen Tag finden Sie hier.

Lärmaktionsplanung "Schiene"

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen.

Ab sofort ist unter der Adresse www.laermaktionsplanung-schiene.de die Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes zur Lärmaktionsplanung im Internet erreichbar. 

Im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung wird am 30. Juni 2017 die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dann die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen und auf diese Weise ein möglichst repräsentatives Bild zu erhalten, möchten wir Sie darum bitten, die Informationen zum Beteiligungsverfahren innerhalb Ihres Netzwerkes weiterzuleiten. Denkbar ist zum Beispiel die Ansprache des Themas im Rahmen von Sitzungen und Diskussionen, ein Aushang an geeigneter Stelle oder auch die direkte Weiterleitung dieser E-Mail. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. 

Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung:

Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet in zwei zeitlich getrennten Phasen statt. Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu eine Informations- und Beteiligungsplattform im Internet an, die über die folgende Adresse erreichbar ist: www.laermaktionsplanung-schiene.de

Alternativ hierzu können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann vom  30. Juni 2017 an über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden. Die Informationsplattform zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes steht Ihnen ab sofort zur Verfügung. Die Anwendung zur aktiven Beteiligung wird jeweils rechtzeitig zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligungsphasen zusätzlich zum Informationsangebot freigeschaltet.

Hintergründe und Inhalt der Öffentlichkeitsbeteiligung:

Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). 

Weitere Informationen und Fragen:

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter folgender Adresse: www.laermaktionsplanung-schiene.de
Fragen können Sie an das Eisenbahn-Bundesamt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ an die Zentrale in Bonn richten.